AGB

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Übersetzungen & Korrekturen

1. Umfang der Leistung

1.1 Für den Umfang der Leistung gelten, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist, die folgenden Bedingungen.

1.2 Der Auftraggeber gibt bekannt, wofür er die Übersetzung verwenden will, z. B. ob sie 1.2.1 nur der Information, 1.2.2 der Veröffentlichung und Werbung, 1.2.3 für rechtliche Zwecke oder Patentverfahren, 1.2.4 oder irgendeinem anderen Zweck dienen soll, bei dem eine besondere Übersetzung der Texte durch den damit befassten Übersetzer von Bedeutung ist.

1.3 Der Auftraggeber darf die Übersetzung nur zu dem angegebenen Zweck verwenden. Für den Fall, dass der Auftraggeber die Übersetzung für einen anderen Zweck verwendet als den, für den sie in Auftrag gegeben und geliefert wurde, hat der Auftraggeber keinerlei Ansprüche auf Schadenersatz gegen Edwards English, in der Folge "Auftragnehmer" genannt.

1.4 Wird der Zweck einer Übersetzung dem Auftragnehmer nicht bekannt gegeben, so hat der Auftragnehmer die Übersetzung nach seinem besten Wissen zum Zwecke der Information (siehe Punkt 1.2.1) auszuführen.

1.5 Übersetzungen sind vom Auftragnehmer, so nichts anderes vereinbart ist, per E-Mail zu übermitteln.

1.6 Bezüglich der formalen Gestaltung der Übersetzung hat sich der Übersetzer an den elektronisch übermittelten Ausgangstext zu halten (Office-Produkte Word, Excel, PowerPoint). In anderen Fällen wird die Übersetzung als Word-Dokument übermittelt.

1.7 Sofern der Auftraggeber die Verwendung einer bestimmten Terminologie wünscht, muss er dies dem Auftragnehmer bei gleichzeitiger Übermittlung der erforderlichen Unterlagen bekannt geben. 

1.8 Die fachliche und sprachliche Richtigkeit des Ausgangstextes fällt ausschließlich in die Verantwortlichkeit des Auftraggebers.

1.9 Der Auftragnehmer hat das Recht, den Auftrag an gleich qualifizierte Dritte weiterzugeben. In diesem Falle bleibt er jedoch ausschließlicher Auftragnehmer.

1.10 Der Name des Auftragnehmers darf vom Auftraggeber nur dann der veröffentlichten Übersetzung beigefügt werden, wenn der gesamte Text von diesem übersetzt wurde bzw. wenn keine Veränderungen vorgenommen wurden, zu denen der Auftragnehmer nicht seine Zustimmung gegeben hat.

1.11 Der Auftragnehmer ist berechtigt Übersetzungen zur Korrektur an seine Korrekturleser zu übermitteln.

2. Honorare

2. 1 Die Honorare (Preise) für Übersetzungen bestimmen sich nach den Tarifen des Auftragnehmers, die für die jeweilige besondere Art der Übersetzung anzuwenden sind. Übersetzungen werden nach Stunden oder nach Normzeilen des übersetzten Textes (Zielsprache) berechnet. 1 Normzeile = 55 Anschläge inkl. Leerzeichen lt. UNIVERSITAS (Österr. Übersetzer- und Dolmetscherverband). 

2.2 Ist nichts anderes vereinbart, so bildet der Ausgangstext die Berechnungsbasis.

2.3 Wurde ein Kostenvoranschlag/Angebot abgegeben, so gilt dieser nur dann, wenn er schriftlich (per E-Mail oder Brief) erfolgte.

2.3.1 Andere Kostenvoranschläge gelten nur als unverbindliche Richtlinie.

2.3.2 Der Kostenvoranschlag wird nach bestem Fachwissen erstellt, es kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen werden. Sollten sich nach Auftragserteilung Kostenerhöhungen im Ausmaß von über 15 % ergeben, so wird der Auftragnehmer den Auftraggeber davon unverzüglich verständigen. Handelt es sich um unvermeidliche Kostenüberschreitungen bis 15 %, ist eine gesonderte Verständigung nicht erforderlich und können diese Kosten ohne Weiteres in Rechnung gestellt werden.

2.4 Kostenvoranschläge, die ohne Einsicht in die Übersetzungsunterlagen abgegeben werden, gelten nur als unverbindliche Richtlinie. Der Auftraggeber ist auch ohne Information nach Punkt 2.3.2 verpflichtet, sofern vom Auftragnehmer kein neuer Kostenvoranschlag erstellt wird, die tatsächlichen Kosten der Übersetzung nach Punkt 2.1 zu bezahlen.

2.5 Sofern nichts anderes vereinbart ist, können Auftragsänderungen oder Zusatzaufträge zu angemessenen Preisen in Rechnung gestellt werden.

2.6 Für das Korrekturlesen gilt der aktuelle Stundentarif des Auftragnehmers.

2.7 Für Express- und Wochenendarbeiten können angemessene Zuschläge verrechnet werden.

3. Lieferung

3. 1 Hinsichtlich der Frist für Lieferung der Übersetzung sind die beiderseitigen schriftlichen Erklärungen maßgebend. Ist das Lieferdatum ein wesentlicher Bestandteil des vom Auftragnehmer angenommenen Auftrages, so hat der Auftraggeber dies im Vorhinein ausdrücklich bekannt zu geben. Voraussetzung für die Einhaltung der Lieferfrist ist der rechtzeitige Eingang sämtlicher vom Auftraggeber zu liefernden Unterlagen im angegebenen Umfang (z.B. Ausgangstexte und alle erforderlichen Hintergrundinformationen) sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen. Werden diese Voraussetzungen nicht rechtzeitig erfüllt, so verlängert sich die Lieferfrist entsprechend.

3.2 Die Nichteinhaltung der Lieferfrist berechtigt den Auftraggeber nur dann zum Rücktritt vom Vertrag, wenn die Lieferfrist ausdrücklich als fix vereinbart wurde (siehe Punkt 3.1, erster Absatz) und der Auftraggeber alle Voraussetzungen des Punktes 3.1, zweiter Absatz erfüllt hat. Schadenersatzansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, davon ausgenommen sind vorsätzlich oder grob fahrlässig verschuldete Schäden.

3.3 Wenn nichts anderes vereinbart ist, erfolgt die Lieferung elektronisch per E-Mail.

3.4 Die mit der Lieferung (Übermittlung) verbundenen Gefahren trägt der Auftraggeber.

3.5 Ist nichts anderes vereinbart, so verbleiben die vom Auftraggeber dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Unterlagen nach Abschluss des Übersetzungsauftrages beim Auftragnehmer. Dieser hat keine Verpflichtung zur Aufbewahrung oder zum sonstigen Umgang damit. Der Auftragnehmer hat jedoch dafür zu sorgen, dass diese Unterlagen nicht vertragswidrig verwendet werden können.

4. Höhere Gewalt

4.1 Für den Fall der höheren Gewalt hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich zu benachrichtigen. Höhere Gewalt berechtigt sowohl den Auftragnehmer als auch den Auftraggeber vom Vertrag zurückzutreten. Der Auftraggeber hat jedoch dem Auftragnehmer Ersatz für bereits getätigte Aufwendungen bzw. Leistungen zu geben.

4.2 Als höhere Gewalt sind insbesondere anzusehen: Arbeitskonflikte; Kriegshandlungen; Bürgerkrieg; Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse, die nachweislich die Möglichkeit des Auftragnehmers, den Auftrag vereinbarungsgemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

5. Haftung für Mängel (Gewährleistung)

5. 1 Sämtliche Mängelrügen wegen der Qualität der Übersetzung sind innerhalb von vier Wochen nach Lieferung der Übersetzung geltend zu machen. Mängel müssen vom Auftraggeber in hinreichender Form schriftlich erläutert und nachgewiesen werden.

5.2 Zur Mängelbeseitigung hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer eine angemessene Frist und Gelegenheit dazu zu gewähren. Verweigert er diese, so ist der Auftragnehmer von der Mängelhaftung befreit. Werden die Mängel innerhalb der angemessenen Frist vom Auftragnehmer behoben, so hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Preisminderung.

5.3 Wenn der Auftragnehmer die angemessene Nachfrist verstreichen lässt ohne den Mangel zu beheben, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder Herabsetzung der Vergütung (Minderung) verlangen. Bei unwesentlichen Mängeln besteht weder ein Rücktritts- noch ein Minderungsrecht.

5.4 Gewährleistungsansprüche berechtigen den Auftraggeber nicht zur Zurückhaltung vereinbarter Zahlungen oder zur Aufrechnung.

5.5 Für Übersetzungen, die für Druckwerke verwendet werden, besteht eine Haftung für Mängel nur dann, wenn der Auftraggeber in seinem Auftrag ausdrücklich schriftlich bekannt gibt, dass er beabsichtigt, den Text zu veröffentlichen und wenn dem Auftragnehmer Korrekturfahnen vorgelegt werden (Autorkorrektur) bis einschließlich jener Fassung des Textes, nach der keinerlei Änderungen mehr vorgenommen werden. In diesem Fall ist dem Auftragnehmer ein angemessener Kostenersatz für die Korrektur bzw. ein vom Auftragnehmer in Rechnung zu stellendes, angemessenes Stundenhonorar zu bezahlen.

5.6 Für die Übersetzung von schwer lesbaren, unleserlichen bzw. unverständlichen Vorlagen besteht keinerlei Mängelhaftung. Dies gilt auch für Überprüfungen von Übersetzungen nach Punkt 5.5.

5.7 Stilistische Verbesserungen bzw. Abstimmungen von spezifischen Terminologien (insbesondere von branchen- bzw. firmeneigenen Termini) etc. werden nicht als Übersetzungsmängel anerkannt.

5.8 Für auftragsspezifische Abkürzungen, die vom Auftraggeber bei Auftragserteilung nicht angegeben bzw. erklärt wurden, besteht keinerlei Mängelhaftung.

5.9 Für die richtige Wiedergabe von Namen und Anschriften bei Vorlagen, die nicht in lateinischer Schrift gehalten sind, übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung. Dies gilt auch für unleserliche Namen und Zahlen in Geburtsurkunden oder sonstigen Dokumenten.

5.10 Die Zahlenwiedergabe erfolgt nur nach Manuskript. Für die Umrechnung von Zahlen, Maßen, Währungen und dergleichen wird keine Haftung übernommen.

5.11 Für vom Auftraggeber beigestellte Manuskripte, Originale und dergleichen haftet der Auftragnehmer, sofern diese nicht mit der Lieferung dem Auftraggeber zurückgegeben werden, als Verwahrer im Sinne des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches für die Dauer von vier Wochen nach Fertigstellung des Auftrages. Eine Pflicht zur Versicherung besteht nicht. Für die Rückerstattung gilt Punkt 3.5 sinngemäß.

5.12 Für die Bereitstellung von Übersetzern und Dolmetschern wird keinerlei Haftung übernommen, ausgenommen für bei der Auswahl vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

5.13 Für Korrekturleistungen wird keine Haftung übernommen, wenn der Ausgangstext nicht zur Verfügung gestellt wird.

5.14 Bei Übermittlung von Übersetzungen mittels Datentransfer (wie E-Mail usw.) besteht keine Haftung des Auftragnehmers für dabei entstehende Mängel und Beeinträchtigungen (wie Virusübertragungen, Verletzung der Geheimhaltungspflichten), sofern nicht grobes Verschulden des Auftragnehmers vorliegt.

6. Schadenersatz

6.1 Alle Schadenersatzansprüche gegen den Auftragnehmer sind, sofern nicht gesetzlich Anderes zwingend vorgeschrieben ist, mit der Höhe des Rechnungsbetrages (netto) begrenzt. Ausgenommen von dieser Beschränkung des Schadenersatzes sind Fälle, in denen der Schaden grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht.

7. Zahlung

7. 1 Die Zahlung hat, sofern nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zu erfolgen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine angemessene Akontozahlung zu verlangen. Von Privatpersonen und ausländischen Auftraggebern kann die Vorauszahlung der vollständigen Auftragssumme gefordert werden. 

7.2 Tritt Zahlungsverzug ein, so ist der Auftragnehmer berechtigt, beigestellte Auftragsunterlagen (z.B. zu übersetzende Manuskripte) zurückzubehalten. Bei Zahlungsverzug werden die gesetzlichen Verzugszinsen in der Höhe von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Nationalbank in Rechnung gebracht.

7.3 Bei Nichteinhaltung der zwischen dem Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarten Zahlungsbedingungen ist der Auftragnehmer berechtigt, die Arbeit an den bei ihm liegenden Aufträgen so lange einzustellen, bis der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Dies gilt auch für Aufträge, bei denen eine fixe Lieferzeit vereinbart wurde (siehe Punkt 3.1). Ist der Wert der Zahlungsverpflichtung gegenüber dem Wert der Unterlage krass untergewichtig, so ist eine Rückbehaltung nur bis zum Wert der Zahlungsverpflichtung möglich. Durch die Einstellung der Arbeit erwachsen einerseits dem Auftraggeber keinerlei Rechtsansprüche, andererseits wird der Auftragnehmer in seinen Rechten in keiner Weise präjudiziert.

8. Verschwiegenheitspflicht

Der Auftragnehmer ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass von ihm Beauftragte sich zur Verschwiegenheit verpflichten. Für die Nichteinhaltung dieser Verpflichtung durch die Beauftragten haftet der Auftragnehmer nicht, ausgenommen bei grobem Verschulden bei der Auswahl des Beauftragten.

9. Gerichtsstand

Erfüllungsort für alle Vertragsverhältnisse, die diesen Geschäftsbedingungen unterliegen, ist der berufliche Sitz („domicile professionnel“) der Übersetzerin. Zur Entscheidung aller aus diesem Vertragsverhältnis entstehenden Rechtstreitigkeiten ist das am beruflichen Sitz der Übersetzerin sachlich zuständige Gericht örtlich zuständig. Es gilt österreichisches materielles Recht als vereinbart. Die Vertragssprache ist Deutsch. 

10. Verbindlichkeiten des Vertrages

Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse

1. Anmeldung/Buchung

Edwards English Sprachkurse können per Telefon, E-Mail oder Homepage gebucht werden. Der Erhalt des Anmeldeformulars bzw. der Buchung wird seitens Edwards English bestätigt. Die Anmeldung ist in jedem Fall verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der Kurskosten. 

Im Falle eines Zahlungsverzuges seitens der Kursteilnehmer entstehen zusätzliche Bearbeitungsgebühren. Für die erste Zahlungserinnerung werden 5,00 Euro und für die zweite und zugleich letzte Zahlungserinnerung 10,00 Euro verrechnet. Wenn nach der zweiten und zugleich letzten Zahlungserinnerung der fällige Betrag nicht beglichen wird, wird ein Inkassobüro beauftragt den noch fälligen Betrag einzuheben.

2. Unterrichtseinheiten und Anwesenheit

Eine Unterrichtseinheit dauert 60 Minuten. 

Wird eine Unterrichtseinheit vom Kursteilnehmer nicht besucht so besteht für den Kursteilnehmer kein Recht auf eine Rückerstattung der Kosten für die versäumte Unterrichtseinheit. Im Falle einer Bekanntgabe der Abwesenheit vor Unterrichtsbeginn besteht grundsätzlich die Möglichkeit einen Ersatztermin im Rahmen eines parallel stattfindenden Kurses zu vereinbaren. Der Kursteilnehmer hat aber keinen Anspruch auf einen solchen Ersatztermin. In Ausnahmefällen wie z.B. länger andauernder Krankheit können Kulanzlösungen (z.B. Umbuchung auf einen gleichwertigen aber zeitlich später stattfindenden Kurs) gefunden werden. Um eine Kursbestätigung bzw. ein Kurszertifikat zu erhalten sind mindestens 75 % der Unterrichtseinheiten zu besuchen. Grundsätzlich wird ein Kurs während der gesamten Kursdauer von der gleichen Person gehalten. Dies kann jedoch nicht garantiert werden, da in Ausnahmefällen wie z.B. Erkrankung des/der Unterrichtenden ein Ersatzlehrer den Unterricht übernehmen muss.

3. Stornierung der Buchung

Es besteht die Möglichkeit eine Buchung vor Beginn des Kurses/der Unterrichtseinheiten zu stornieren. Als Datum der Stornierung gilt das Datum bei Eintreffen der Stornierung bei Edwards English.  Im Falle einer Stornierung ist Edwards English berechtigt, eine Abgeltung für bereits entstandene Kosten und Arbeit einzuheben. Die Stornogebühren betragen:

•Bis zu 31 Tage vor Beginn des Kurses: 40 EUR

•Zwischen 7 und 30 Tagen vor Beginn des Kurses: 50 % der gesamten Kurskosten

•Weniger als 7 Tage vor Kursbeginn: 75 % der gesamten Kurskosten

Sollte Edwards English gezwungen sein einen Kurs/eine Unterrichtseinheit aufgrund höherer Gewalt abzusagen, wird alles daran gesetzt einen neuen, für alle Beteiligten passenden Termin, zu finden. Sollte es nicht möglich sein einen neuen Termin zu arrangieren so haben die Kursteilnehmer keinen Anspruch auf eine Rückerstattung der angefallenen Kosten. Im unwahrscheinlichen Falle eines Ausfalles eines Kurses/einer Unterrichtseinheit seitens Edwards English wird auch alles daran gesetzt einen neuen, für alle Beteiligten passenden Termin, zu finden. Sollte dies nicht möglich sein werden den Kursteilnehmern 100 % der Kosten rückerstattet.

Kurseinheiten mit Kindern: Wenn sich ein Kind in einer Kurseinheit störend verhält, so dass der Unterricht der anderen am Kurs teilnehmenden Kinder unmöglich wird, behält sich Edwards English das Recht vor, dieses Kind von zukünftigen Unterrichtseinheiten auszuschließen. 

5. Bekanntgabe von Mängeln

Sollte irgendein Teil des/der Kurse/s von der Beschreibung auf der jeweiligen Seite auf der Edwards English-Website www.edwardsenglish.com abweichen, so ist diese Abweichung unverzüglich mitzuteilen damit sie sofort richtiggestellt werden kann. 

6. Haftung

Es wird keine Haftung für Schäden oder den Verlust von persönlichen Gegenständen der Kursteilnehmer übernommen, sofern Edwards English nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Jede Haftung, die über die zwingenden Bestimmungen des gesetzlichen Schadenersatzrechts hinausgeht, ist ausgeschlossen. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen Wertgegenstände wie elektronische Geräte, Schmuck oder Ähnliches nicht in den Unterricht mitzubringen. 

Bei Kinderkursen: Bei nachweislich durch ein Kind entstandene Schäden am Eigentum von Edwards English haften die Erziehungsberechtigten. 

Die Aufsichtspflicht der Lehrerin/des Lehrers erstreckt sich vom Beginn bis zum Ende der Unterrichtseinheit. Jene Kinder, denen die Erziehungsberechtigten nicht erlauben den Kursort alleine zu verlassen, sind von der am Anmeldeformular genannten Person direkt vom Kursort und pünktlich zum Kursende abzuholen. 

7. Datenschutz

Die Kursteilnehmer erteilen mit der Kursanmeldung Edwards English automatisch die datenschutzrechtliche Zustimmung zur elektronischen Verarbeitung der persönlichen Daten welche für den betrieblichen Ablauf notwendig ist. Diese persönlichen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur innerhalb des Edwards English Teams weitergegeben. Edwards English setzt alles daran den Verlust vertraulicher Daten zu vermeiden. Eine Weitergabe der persönlichen Daten an Dritte ist daher ausgeschlossen.

8. Hyperlinks

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